DIE LINKE wählt Ratsreserveliste und OB-Kandidaten

Für ein solidarisches Köln: sozial und ökologisch | Köln, 07.06.2020

DIE LINKE wählt Güldane Tokyürek und Heiner Kockerbeck an die Spitze ihrer Reserveliste für den Rat der Stadt Köln, Jörg Detjen tritt für DIE LINKE als Oberbürgermeister-Kandidat an

„Ich möchte dafür eintreten, dass die DIE LINKE eine echte Alternative ist, die mit Offenheit und Selbstvertrauen an der Entwicklung und Verwirklichung einer Utopie arbeitet. Diese Zukunft kann nur gestaltet werden, wenn eine soziale und ökologische Wende eingeleitet wird. Und zwar für alle Menschen.“

fasst Güldane Tokyürek ihre Motivation zusammen, bei der Kommunalwahl im September als Spitzenkandidatin der LINKEN anzutreten.

„In Köln ist Vieles kaputtgespart oder dem Markt überlassen worden. Köln braucht dringend einen grundlegenden Politikwechsel, einen sozialen und ökologischen Umbau der Gesellschaft.“

erläutert Heiner Kockerbeck das Wahlziel der LINKEN. Köln.

Güldane Tokyürek: die 47 Jahre alte Juristin ist seit 2014 Mitglied des Rates. Sie bewirbt sich in Neuehrenfeld um ein Direktmandat.

Heiner Kockerbeck: der 56 Jahre alte Lehrer für Deutsch und Geschichte an einer Gesamtschule in Leverkusen ist seit 2014 Mitglied des Rates. Er bewirbt sich in Deutz um ein Direktmandat.

Auf der am Samstag auf ihrer Versammlung der Flora aufgestellten Reserveliste für den Rat folgen auf den weiteren Plätzen:

Platz 3: Uschi Röhrig

Platz 4: Michael Weisenstein

Platz 5: Sarah Niknamtavin

Platz 6: Jörg Detjen

Platz 7: Beate Hane-Knoll

Platz 8: Günter Bell

Platz 9: Angela Bankert

Platz 10: Vedat Akter

Als Oberbürgermeister-Kandidaten hat DIE LINKE am Sonntag Jörg Detjen, den Vorsitzenden der Ratsfraktion, aufgestellt.

Der 66 Jahre alte Verlagskaufmann ist seit 1999 Mitglied des Rates. Er bewirbt sich in Ehrenfeld um ein Direktmandat.

„Seit Jahren packt Oberbürgermeisterin Reker die Probleme nicht an. Das beste Beispiel ist die Wohnungspolitik. Eine Katastrophe!
Als Oberbürgermeisterkandidat setze ich auf das Anpacken von Problemen und werde eine reine Lobbypolitik nicht dulden. Wir müssen die ganze Stadt im Auge haben und insbesondere diejenigen Gruppen, die abgehängt sind und die einen Platz mitten in der Gesellschaft haben müssen.“

begründet Jörg Detjen seine Kandidatur.