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DieLinke RGB Frei

Kreisverband Köln

AK Umwelt

Bestattungskultur im Wandel

Dieser Wandel hat Auswirkungen auf die Finanzierung der Kölner Friedhöfe.

Die Gründe für ihn sind vielfältig. Unbestritten führte die Abschaffung des Sterbegeldes ab 2004 unter der damaligen rot-grünen Bundesregierung und weitere Beschlüsse dieses Regierungsbündnisses dazu, dass große Teile der Bevölkerung ärmer wurden und nach preisgünstigen Varianten der Bestattung suchten. Des Weiteren hat sich das diesbezügliche Verhalten der Menschen geändert. Man möchte die „ Last“ der Grabpflege nicht den Angehörigen aufbürden und legt schon zu Lebzeiten eine „ pflegeleichte“ Form der Bestattung fest, die Anzahl der sich zur Grabpflege Verpflichteten sinkt kontinuierlich oder aber die althergebrachte Form der Bestattung wird als nicht mehr zeitgemäß angesehen.

 

Die Anzahl der Urnengräber stieg kontinuierlich.

Dies alles führte zu einem Einbruch der Einnahmen durch Friedhofsgebühren, was eine Erhöhung derselben als Kompensation nach sich zog.

Die Kölner Friedhöfe sind und waren aber nicht nur Orte der Trauer, sondern auch Orte der Meditation und der Erholung im Grünen. Zukünftig soll es auf den städtischen Friedhöfen zusätzliche Angebote zur Trauerbewältigung geben und es sollen verstärkt ökologische Projekte gefördert und realisiert werden. Das sieht das von der Verwaltung und dem Arbeitskreis Friedhof erarbeitete Zukunftskonzept “Kulturraum Kölner Friedhöfe 2025” vor. Auch friedhofsaffine, kulturelle Veranstaltungen in den Trauerhallen wird es künftig geben. Denkbar ist zudem ein Friedhofscafé. Um die Pflege der Friedhöfe zu finanzieren, werden hauptsächlich die Gebühren zum so genannten Erwerb von Nutzungsrechten herangezogen.  

DIE LINKE hält diese Form der Finanzierung für falsch,

und setzt sich seit Jahren dafür ein, dass die Pflege der Grünanlagen auf den Friedhöfen aus dem städtischen Haushalt zu finanzieren ist.

Hierdurch würden die Friedhofsgebühren sinken und die Menschen finanziell entlastet. Möglicherweise Wahrscheinlich würden dann auch nicht Bestattungen nach Preis sondern nach dem Wunsch zu trauern ausgesucht.

Klimastreik 29.11.2019

Aufruf zum Klimastreik am 29.11.2019

Am Freitag den 29.11 wird es zu weltweiten Demonstrationen für eine Umkehr in der Klimapolitik kommen. Treffpunkt für uns Kölner*innen: 11Uhr am Hohenzollernring. Nach nur zwei Monaten ist dies schon der nächste globale Klimastreik. Er ist bitter nötig, denn die Zeit drängt und die weltweiten Kohlendioxid-Emissionen sind weiterhin auf höchstem Niveau. Die Bundesregierung hat immer…
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Kommt die CO2-Steuer

Wir machen an dieser Stelle auf eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung und unserer Ratsfraktion aufmerksam. Montag 18.11.2019 18.00 im Sitzungssaal B27 der Ratsfraktion im Kölner Rathaus Spanischer Bau. **Kommt die CO2-Steuer?** *Weder Superheld noch Superschurke* Diskussionsveranstaltung mit Dr. Axel Troost, Ökonom Welche Rolle kann eine sog.CO2-Bepreisung spielen? Kann sie sozial abgefedert werden? Sind andere…
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Umweltpolitisches Fachgespräch und Feierabendtalk bei Matthias W. Birkwald

Ralph Lenkert, der umweltpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion der LINKEN, war am 01.07.19 zu Gast im Wahlkreisbüro von Matthias W. Birkwald. Als erstes führte er mit den Mitgliedern des Arbeitskreis Umwelt der Kölner Linken ein Fachgespräch zu Fragen der Energiewende. Dies geschah aus guten Gründen:   So ist die Umsetzung der Energiewende mit vielen konkreten Fragen…
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Grüne, CDU und SPD behindern die Energiewende!

Der Ausschuss für Umwelt und Grün,                                                                                                  …
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Fridays for Future – Die Kids sind die Profis

Köln Auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz trafen sich heute mehrere tausend Aktivistinnen und Aktivisten von „Friday for Future“, https://fridaysforfuture.de/ um für Klimagerechtigkeit zu demonstrieren. Begleitet wurden sie von Lehrerinnen und Lehrern, sowie von Eltern, die ebenfalls als „Parents for Future“ für Klimagerechtigkeit auf die Straße gingen. Dabei ist dieser Freitag auch ein besonderer Freitag, denn heute gingen…
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Radzubringer zum Sternmarsch Bahnhof Horrem – Keyenberg

Sternfahrt zum Sternmarsch #alledörferbleiben Damit auch die Radfahrer*innen unter uns den Sternmarsch am 23.03.2019 nach Keyenberg unterstützen können, bieten wir einen Zubringer von Kerpen Horrem nach Keyenberg an. Die Anreise nach Horrem ist mit dem Regionalexpress und der S Bahn aus dem Westen und dem Osten sehr gut möglich. Große PKW Parkplätze bieten auch die…
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Schüler*innen-Protest gegen den Klimawandel

Fridays for Future – System change, not climate change!

Schülerinnen und Schüler streiken für eine Zukunft auf unserem Planeten „Warum sollte ich für eine Zukunft lernen, die bald nicht mehr möglich ist, wenn niemand etwas unternimmt, um diese Zukunft zu retten?“ So lautet die alarmierende Antwort der 16-jährigen Schülerin und Klimaaktivistin Greta Thunberg in einer Rede vor den Vereinten Nationen auf die Frage, ob…
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DIE LINKE Köln begrüßt Kompromissvorschlag der Kohlekommission

Nach zähem Ringen fand die Kohlekommission des Bundes endlich zu einem Kompromiss. Sofern diese Empfehlung umgesetzt wird, steigt Deutschland bis zum Jahr 2038 aus der Kohleverstromung aus. Darüber hinaus einigte man sich auf verschiedene Etappenziele So sollen bis zum Jahr 2020 in NRW 3GW an Braunkohlekapazitäten abgeschaltet werden. Bundesweit sollen bis 2022 Kraftwerke mit insgesamt…
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DIE LINKE. Im Kreisverband Köln unterzeichnet die Ahauser Erklärung

Der Kreisvorstand der Kölner LINKEN beschloss auf seiner letzten Sitzung einstimmig die Ahauser Erklärung zu unterzeichnen.  DIE LINKE. Im Kreisverband Köln spricht sich hierdurch gegen die missbräuchliche Nutzung des Zwischenlagers in Ahaus aus.   Hier der Text der Erklärung (Kopie): Ahauser Erklärung In Ahaus existiert seit 1990 ein Atommüll-Lager. Es ist genehmigt als Zwischenlager, in…
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Partei und Fraktion der Kölner LINKEN unterzeichnen den Stommelner Appel

Der Stommelner Appel, betrifft die mit den Braunkohlentagebaue verbundenen Altlasten.   Hierbei appelliert er an die Landesregierung die Verantwortlichen nicht aus ihrer Verantwortung zu entlassen. Vorigen Dienstag beschloss der Kreisvorstand der Kölner LINKEN einstimmig die Mitzeichnung. Die Ratsfraktion zog diese Woche durch einen entsprechenden Beschluss gleich.   Mit der Mitzeichnung des Appels bekennt sich DIE…
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Gemeinsamer Antrag für eine Agrarwende in Köln

Die LINKE. Köln und die SPD stellten einen gemeinsamen Antrag zur Verpachtung städtischer Agrarflächen. Dieser Antrag resultiert aus der Anfrage „Agrarflächen im Besitz der Stadt Köln“, der Kölner Linken vom März 2018. Wir wollten damals wissen ob es Agrarflächen im Besitz der Stadt Köln gibt und an welche Bedingungen deren Verpachtung gebunden wäre. Im Anschluss…
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Klimademonstrationen in Köln, Berlin und Brüssel

Für eine andere Klimapolitik demonstrierten am 1. Dezember in Köln bis zu zwanzigtausend Menschen und damit auch für den Erhalt unserer Lebensbedingungen. Die vielen tausend Menschen versammelten sich im Vorfeld des Demonstrationszuges an der Deutzer Werft. Kurz darauf zogen sie dann ein erstes Mal über den von langer Trockenheit gezeichneten Rhein. Die vom Demonstrationszug „komplett…
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Wie sicher ist die Trinkwasserversorgung im Zeiten der Dürre?

Dat Wasser vun Kölle es jot, so titelten damals ironischerweise die „Bläck Fööss“. Heute steht fest: Das Kölner Trinkwasser ist ein gesundes, ständig überwachtes Nahrungsmittel in guter Qualität. Aber wie sicher ist die Versorgung? Das Kölner Trinkwasser aus zwei Dritteln Grundwasser und einem Drittel Uferfiltrat. Beide Quellen nähren sich letztendlich aus den Niederschlägen. (So steht…
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DIE LINKE bleibt dran,

und stellt eine weitere Anfrage zum Heizkraftwerk Köln Merkenich! Die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Köln hat eine weitere Anfrage zu dem Heizkraftwerk in Köln Merkenich gestellt. Gegenstand dieser Anfrage sind vor allem die, mit der Braunkohleverbrennung verbundenen technischen und betriebswirtschaftlichen Fakten. Hierdurch wollen wir verstehen wieso es der RheinEnergie in eineinhalb Jahren…
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KLaus der Geiger bei Ende Gelände

Klaus der Geiger zur Räumung des Hambacher Forstes

Klaus den Geiger kennt jeder in Köln. Er unterstützt natürlich die Baumbesetzungen im Hambacher Forst. Am liebsten wäre er selber dort oben in den Bäumen… Hier im Video sein Statement zu den Ereignissen um den Hambacher Forst. Und hier noch das Youtube-Video von Klaus bei “Ende Gelände” mit einem Stück zum Rheinbraun-Bagger. Rheinbraun ist die…
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Rodungen im Hambacher Forst stoppen!

Pressemitteilung: DIE LINKE. Köln fordert das Aussetzen der Rodungen im Hambacher Forst Die RWE AG will weiterhin die Braunkohle unter dem Hambacher Forst der wirtschaftlichen Verwertung zuführen. Um dieses zu ermöglichen werden derzeit Vorbereitungen für die Rodungssaison 2018/ 2019 getroffen. Im Zuge dieser Vorbereitungen wurden Teile der Waldbesetzung geräumt. Die LINKE. Köln geht davon aus,…
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Der Kampf um den Hambacher Forst ist in vollem Gange

Seit Wochen haben sich die Indizien verdichtet: Zugunsten der Profitinteressen von RWE versucht die Polizei, den Hambacher Forst komplett zu räumen, damit der Energieriese pünktlich zum Beginn der Rodungssaison am 1. Oktober mit der Abholzung der Reste des einst riesigen Forstes beginnen kann. Polizeigewalt gegen Wiesencamp Derzeit wird der Wald von Baumschützerinnen und Baumschützern in…
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Schweißarbeit

Bei Muskel- sowie bei Denkarbeit erwärmt sich unser Körper. Wenn die Sonne dazu unsere Arbeitsplätze aufheizt, kann es schnell sehr anstrengend werden: Zum Glück haben wir Arbeitnehmer da Rechte. Die LINKE.Köln gibt Hitzefrei-Tipps. Schweißtreibende Hitze Der Klimawandel sorgt nicht nur für Probleme, wenn man in der Landwirtschaft oder bei der Feuerwehr arbeitet. Auch im Büro…
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Hambacher Forst: Abholzen für Braunkohle

Die Auseinandersetzungen um den Hambacher Forst nehmen von Jahr zu Jahr an Heftigkeit zu. Denn das Energieversorgungsunternehmen RWE möchte das Waldstück roden, um die darunter liegenden Millionen Tonnen Braunkohle abzubauen. Die Umweltverbände und die Anti-Kohlekraft-Bewegung wollen hingegen den ältesten Wald des Rheinlands als einmaliges Ökosystem schützen. Die Vernichtung dieses mittlerweile nur noch kleinen Stücks Natur…
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DIE LINKE fordert die Abschaltung des Kernkraftwerks Tihange (Pressemitteilung)

Am 25 Juni werden zehntausende von Atomkraftgegner*innen aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland mit einer Menschenkette ein Zeichen gegen die Atomenergie, vor allem aber gegen den Schrottreaktor Tihange setzen. Diese Menschenkette soll auf einer Länge von 90 Kilometern von Tihange bis nach Aachen führen. Die Atomkraftgegner fordern die sofortige Stillegung des maroden Kernkraftwerks Tihange. Darüber…
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