Kreisverband Köln

AK Umwelt

Immer die soziale Komponente im Umweltpolitischen beachten!

Motto des Arbeitskreis Umwelt

Der Arbeitskreis Umwelt stellt sich vor:

DIE LINKE sieht den sozial-ökologischen Umbau in Deutschland und Europa als eines ihrer entscheidenden Ziele und als wesentliche Querschnittsaufgabe in allen Politikbereichen an. Er erfordert unter anderem die Herausbildung neuer, mit der Umwelt verträglicher Lebensweisen. Die Produktion von Gütern und Dienstleistungen sollen sich nicht nur am Profit orientieren, sondern an sozial-ökologischen Zielen ausgerichtet sein, was verantwortliches Handeln für Menschen, Tiere und die Umwelt beinhaltet. Für eine sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung kommt der Reduzierung von Stoff- und Energieumsätzen hohe Priorität zu.

Der Arbeitskreis Umwelt der LINKEN Köln ist ein gemeinsamer Arbeitskreis von Partei und Fraktion, der versucht in diesem Sinne nicht nur auf kommunaler Ebene, sondern auch darüber hinaus zu arbeiten. Er wirkt in die Partei hinein, vertritt die Kölner LINKE bei Umweltfragen in der Stadtgesellschaft, arbeitet aber auch an überregionalen Themen.  Er versteht sich dabei als ein aktiver und kritischer Bestandteil der Kölner LINKEN. Nach außen wirkt er über die kommunalen Gremien, verfasst öffentliche Stellungnahmen und sucht auch die Zusammenarbeit mit Umweltschutz- und anderen wichtigen Organisationen.

Wir kämpfen für die sofortige Einleitung des Kohleausstieges, die Umsetzung einer umfassenden, die Sektoren übergreifenden Energiewende, den Erhalt des Hambacher Forstes, die Biodiversität und mehr Möglichkeiten zur Teilhabe an der Natur. Wir tun dies um auch den folgenden Generationen die Nutzung der natürlichen Ressourcen zu ermöglichen.

Seit dem 25. August 2010 gibt es einen eigenständigen AK Umwelt. [Vorher gab es den gemeinsamen Arbeitskreis Umwelt und Gesundheit.] Die zugeordneten Ratsausschüsse sind der Ausschuss für Umwelt und Grün und der Betriebsausschuss Abfallwirtschaftsbetriebe. Die Mitglieder, Termine, Tagesordnungen, Niederschriften und Themengebiete findet man auf der Website der Stadt Köln.

DIE LINKE fordert die Abschaltung des Kernkraftwerks Tihange (Pressemitteilung)

Am 25 Juni werden zehntausende von Atomkraftgegner*innen aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland mit einer Menschenkette ein Zeichen gegen die Atomenergie, vor allem aber gegen den Schrottreaktor Tihange setzen. Diese Menschenkette soll auf einer Länge von 90 Kilometern von Tihange bis nach Aachen führen. Die Atomkraftgegner fordern die sofortige Stillegung des maroden Kernkraftwerks Tihange. Darüber hinaus gilt ihr Protest auch der deutschen Atomindustrie. Die Menschenkette wird von dem Aktionsbündnis Stopp Tihange veranstaltet, dass von der Kölner LINKEN unterstützt wird.

Die Kölner LINKE ist schon länger gegen die Energiegewinnung aus der Atomkraft aktiv. So stieß sie mit ihrer Anfrage zum Schutz der Bevölkerung bei Atomunfällen in einem Fachausschuss des Kölner Rates, eine in Köln geführte Debatte um das Atomkraftwerk in Tihange an.

Gernot Schubert, Mitglied im Kreisvorstand der Kölner LINKEN erklärt hierzu: Das Kernkraftwerk in Tihange mit seinem von Rissen durchsetzten Druckbehälter ist weniger als 130 Kilometer vom Dom entfernt. Es stellt eine ständige Bedrohung für Belgien, Luxemburg, Holland, sowie große Teile Deutschlands und Frankreichs dar.

DIE LINKE fordert diesen untragbahren Zustand zu beenden und das Kernkraftwerk endlich abzuschalten.

Wir rufen daher alle Menschen auf sich an dieser trinationalen Menschenkette zu beteiligen und hierdurch ein gemeinsames starkes Zeichen für eine bessere Energieversorgung zu setzen.

Kontakt:

Gernot Schubert, Mitglied im Kreisvorstand
Mobil: 01575 0354 283
E-Mail: gernot.schubert@die-linke-koeln.de

Braunkohleverbrennung im Heizkraftwerk Merkenich schnellstmöglich beenden!

Am 4. April 2017 hat der Rat der Stadt Köln den Braunkohleausstieg des kommunalen Versorgers RheinEnergie beschlossen. Die RheinEnergie ist ein Versorgungsunternehmen das sich zum überwiegenden Teil im Besitz des Stadtwerkkonzerns und damit der Stadt Köln befindet. Es wurde vom Rat aufgefordert, den Einsatz alternativer Brennstoffe für ihr Heizkraftwerk in Köln Merkenich zu prüfen und…
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DIE LINKE. Köln unterstützt die Mahnwachen zum Ausstieg aus der Braunkohle im Heizkraftwerk in Köln Merkenich

Am Freitag, 15 Dezember, wird vor dem Kundenzentrum der Rheinenergie, Deutzer Freiheit 65 eine weitere Mahnwache zum Ausstieg aus der Braunkohle im Heizkraftwerk in Köln Merkenich stattfinden. Der von den Initiatoren der Mahnwache verfasste Aufruf wird mittlerweile von einer Vielzahl von politischer sowie gesellschaftlich engagierter Gruppen, als auch verschiedenen Gliederungen der unterschiedlichsten Parteien unterstützt.
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DIE LINKE. Köln unterstützt Klimademonstrationen am 04. November

Unter dem Titel „Klima Schützen-Kohle stoppen“ wird am Samstag, dem 04. November 2017, in Bonn anlässlich des Weltklimagipfels eine Demonstration stattfinden. Gemeinsam mit den anderen Demonstranten*innen fordert DIE LINKE. Köln den schnellstmöglichen Ausstieg aus der Energiegewinnung durch Kohle, dem klimaschädlichsten und schmutzigsten aller hierzulande verwendeten Energieträger.
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DIE LINKE. Köln unterstützt Mahnwache zum Ausstieg aus der Braunkohle im Heizkraftwerk in Köln Merkenich

Am Samstag, 21 Oktober, wird vor dem Kundenzentrum der Rheinenergie, Deutzer Freiheit 65, 50679 Köln eine Mahnwache zum Ausstieg aus der Braunkohle im Heizkraftwerk in Köln Merkenichstattfinden.
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In Trippelschritten in die richtige Richtung: Dieselgipfel löst Kölner NO2-Problem nicht

Als Ergebnis des Dieselgipfels von Bund, Ländern und Kommunen am 04.09.2017 in Berlin wurde den Kommunen 1 Mrd. Euro für Maßnahmen gegen die Belastung mit Luftschadstoffen in Aussicht gestellt. Für dringend notwendige Investitionen in den ÖPNV wäre das eine eher geringe Summe. Derzeit wird in den Kölner Ratsausschüssen über eine Ertüchtigung der Ost-West-Achse beraten. Selbst die bei Weitem günstigste Lösung, bei der die Strecke oberirdisch bleibt, kostet 250 Mio. Euro.
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DIE LINKE. Köln ruft zur Teilnahme am Klimacamp auf

In der Zeit vom 18. bis 29 August wird das achte Klimacamp im Rheinland stattfinden. Das Klimacamp ist ein zentraler, kapitalismuskritischer Bestandteil der Klimabewegung. Es findet seit dem Jahr 2010 im „Rheinischen Braunkohlerevier“ statt. Selbstorganisation und alternative Lebensformen sind dabei von zentraler Bedeutung. Im Klimacamp treffen sich engagierte Menschen, die der unfairen und verhängnisvollen Energiepolitik…
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