Kalle Gerigk

Köln VI und Landeslistenplatz 8

Höhenberg, Humboldt/Gremberg, Kalk, Neubrück, Ostheim, Vingst, Altstadt-Nord, Neustadt-Nord, Deutz

Linke Koeln Kandidierendenplakat3

Mein Name ist Kalle Gerigk, ich bin 62 Jahre, lebe seit meiner Geburt in Köln und bin berufstätig als städtischer Mitarbeiter im Kölner Amt für Stadtentwicklung und Statistik.

Ich engagiere mich seit vielen Jahren in der außerparlamentarischen Mieterbewegung „Recht auf Stadt“. In der Bewegung und mit der LINKEN bearbeite ich intensiv das Thema Wohnungspolitik. Mein Ziel: den Mieter*innen im Landtag eine starke Stimme zu geben!

Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum für die vielen. Erforderlich ist hierfür mehr öffentlicher und sozialer Wohnungsbau. Die Sozialbindungen mit Wohnberechtigungsschein und Mietvorgabe müssen ewig laufen. Die Miethöhe muss sich an der Kostendeckung ausrichten und nicht an der Gewinnmaximierung!

Ganz wichtig: Grund und Boden ist ein öffentliches Gut. Die Privatisierung von kommunalem und landeseigenem Bauland muss gestoppt, öffentliches Eigentum an Grund und Boden muss ausgeweitet werden!

Wir müssen der Verdrängung von Mieter*innen aus ihren Vierteln einen Riegel vorschieben. Durch Milieuschutzsatzungen muss die Umwandlung von Miet- in Eigentums- und Ferienwohnungen gestoppt werden!

Wohnraum ist keine Ware, Wohnen ist Menschenrecht! Das Interesse der Mieter*innen hat Vorfahrt. Profitorientierte Wohnungskonzerne müssen entmachtet, demokratisch vergesellschaftet und auch enteignet werden!

In der Wohnungspolitik müssen soziale und ökologische Ziele zusammengedacht werden. Gute Wohnungsstandards, energetische Klimagerechtigkeit und Barrierefreiheit sind unerlässlich. Doch dies darf nicht dazu führen, dass Wohnungen nicht mehr bezahlbar sind. Wir brauchen also öffentliche Steuerung und Subventionen, um trotz steigender Bereitstellungskosten die Mieten zu deckeln!

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