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Kreisverband Köln

Für Politikwechsel in Köln – DIE LINKE wird erstmals KandidatIn zur OB-Wahl 2020 aufstellen

LINKE. Köln wird den Wähler*innen die Möglichkeit bieten, bei der OB-Wahl für den Politikwechsel zu stimmen.

DIE LINKE. Köln hat auf ihrer Kreismitgliederversammlung am Dienstag, 05. November 2019, einmütig entschieden, bei den Kommunalwahlen im Jahr 2020 eine*n eigene*n OB-Kandidat*in aufzustellen.

„Köln braucht eine radikale und zugleich realistische Alternative zur bisherigen Kommunalpolitik. Wir werden eine*n OB-Kandidat*in aufstellen, die/der für diesen Politikwechsel steht.“

fasst Angelika Link-Wilden, Sprecherin der LINKEN. Köln, das Motiv der LINKEN zusammen.

„Vor unserer Entscheidung haben wir mit anderen fortschrittlichen Parteien und Gruppen über die Möglichkeit einer gemeinsamen Kandidatur gesprochen.

Leider fehlt insbesondere der SPD offensichtlich der Mut, auf einen eine*n eigene*n Kandidat*in zugunsten eine*r Kandidat*in zu verzichten, die/der das grün-linke Milieu über Parteigrenzen hinweg ansprechen könnte.“

erläutert Hans Günter Bell, Sprecher der LINKEN. Köln, das Vorgehen der LINKEN.

Terminhinweis:

DIE LINKE. Köln wird auf ihrer Kreismitgliederversammlung am Dienstag, 24. März 2020, über ihre*n OB-Kandidat*in entscheiden.

Der Beschluss im Wortlaut:

Wir sind die Partei des Politikwechsels in Köln.

Wir werden den Wähler*innen die Möglichkeit bieten, auch bei der OB-Wahl für den Politikwechsel zu stimmen.

Auf der Kreismitgliederversammlung am 29.06.2019 hatten wir beschlossen, den Wähler*innen im OB-Wahlkampf 2020 ein personelles Angebot zu machen.

Auf der Grundlage der Ergebnisse der Gespräche mit anderen Parteien und Gruppen stellen wir fest, dass es für eine gemeinsame Kandidatur mit diesen Parteien und Gruppen keine ausreichende inhaltliche Übereinstimmung gibt und auch keine Bereitschaft, gemeinsam eine*n Kandidat*in zu finden, die/der das grün-linke Milieu über Parteigrenzen hinweg ansprechen könnte.

Daher entscheiden wir heute, als DIE LINKE. Köln eine*n eigen*n OB-Kandidat*in aufzustellen.

Diese*e eigene OB-Kandidat*in sollte eine Person sein,

  • die glaubwürdig für eine radikale und zugleich realistische Alternative zur bisherigen Kommunalpolitik steht;
  • die unsere Kernkompetenz als Partei der sozialen Gerechtigkeit und als entschiedene Kämpferin für einen grundlegenden Politikwechsel verkörpert;
  • die auf jene Grünen, die Frau Reker nicht unterstützt wollen, offensiv zugehen und für eine radikale ökologische Wende eintreten wird;
  • die die Forderungen unseres Wahlkampfprogramms den mehr als 400.000 Nichtwähler*innen nahebringt und sie für diese Forderungen gewinnt.
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