Kreisverband Köln

Schweißarbeit

Bei Muskel- sowie bei Denkarbeit erwärmt sich unser Körper. Wenn die Sonne dazu unsere Arbeitsplätze aufheizt, kann es schnell sehr anstrengend werden: Zum Glück haben wir Arbeitnehmer da Rechte. Die LINKE.Köln gibt Hitzefrei-Tipps.

Schweißtreibende Hitze

Der Klimawandel sorgt nicht nur für Probleme, wenn man in der Landwirtschaft oder bei der Feuerwehr arbeitet. Auch im Büro oder im Betrieb kann die Hitze schweißtreibend, ermüdend und auslaugend sein. Und in Großstädten wie unserer hält sich Hitze sowieso. Da unsere Körpertemperatur gesunderweise nahe 36,5 °C liegt, muss der Körper bei tieferen oder höheren Raumtemperaturen nachregeln. Andauerndes Herunterregeln belastet dann nicht nur die Leistung, sondern unter Umständen die Gesundheit. Und auch am Arbeitsplatz muss man sich dabei nicht alles gefallen lassen, wenn es auch leider nicht das gibt, was schweißtreibende Schultage erleichtert hat: Hitzefrei.

Arbeiten in Zeiten des Klimawandels

Es gibt Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bezüglich Hitze in Arbeitsstätten. Diese sind festgelegt in der Arbeitsstättenverordnung und die damit verbundene Arbeitsstättenregel. Gesetzestexte, die man momentan parat haben sollte: Alle Arbeitsplätze müssen so eingerichtet sein, dass Beschäftigte gegen Gefahren für Leben und Gesundheit geschützt sind (Paragraf 618 BGB). Beträgt die Außenlufttemperatur über 26 °C und die Raumtemperatur überschreitet 26 °C, muss  der Arbeitgeber bei schweren körperlichen Tätigkeiten Maßnahmen zur Hitzeeindämmung treffen. Bei 30 °C Raumtemperatur ist er verpflichtet, wirksame Maßnahmen, um die Belastung zu reduzieren, durchzuführen.

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